Firma Leistungen Immobilien Haustypen Referenzen Kontakt
 
kasten_oben

„Der hat auf Sand gebaut!“ - Kennen Sie das Sprichwort?

Gemeint damit ist, dass jemand seine gesamten Anstrengungen, auf keine sichere Basis, auf kein tragendes Fundament baut.

Um beim Hausbau ein tragendes Fundament sicher zu stellen, ist es unerlässlich bereits in der Planungsphase den Baugrund untersuchen zu lassen.

Die Art der Gründung einer Immobilie, sowie die Gestaltung und Auslegung seiner tragenden Konstruktion beeinflussen in entscheidendem Maße die Baukosten.

Durch Optimierung der in diesen Bereichen auszuführenden Arbeiten lasst sich Ihr finanzieller Aufwand beträchtlich verringern. Vorraussetzung dafür sind möglichst gute Kenntnisse über den Baugrund.

Liegen den Planern oder Baustatikern keine detaillierte Kenntnisse über den Baugrund vor, werden meist sogenannte Sicherheitszuschläge mit in die statischen Berechnungen einkalkuliert.
Ein Baugrundgutachten stellt deshalb einen wichtigen Schritt in Richtung kostenoptimiertes Bauen dar.


Folgende Feststellungen werden dabei getroffen:

• Abfolge und Charakteristik der Baugrundschichten
• Ermittlung der Gewinnungsklassen
• Setzungsverhalten des Untergrundes
• Hydrologische Verhältnisse
• Tragfähigkeit der verschiedenen Schichten des Baugrundes
• Altlasten
• Versickerungsfähigkeit des Baugrundes

Auch beim Verkauf einer Immobilie bietet die Baugrunduntersuchung eine zusätzliche Sicherheit für einen potentiellen Käufer und somit weniger Spielraum für Preisabschläge.

Lastenplattenversuch mit Walzenzug

BV: Keilholz Eckenhaid

Drucken Seite drucken Weiterleiten Weiterempfehlen
Impressum