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Aktuelle News

Ausblicke für 2009

Wieder liegt ein aufregendes Jahr hinter uns. Der Jahreswechsel bietet wie immer Gelegenheit kurz zurück zu blicken, aber schließlich vor allem mit neuem Elan und Kraft in das neue Jahr zu starten.

Schlagwörter wie "Klimakatastrophe" und "Finanzkrise" beherrschen unseren Alltag. Ich persönlich würde mir weniger Hysterie und mehr konstruktives Miteinander wünschen.

Sicherlich stehen wir vor keinem einfachen Jahr. Trotzdem gibt es auch Lichtblicke für unsere Branche. So steigen z. B. Reale Sachwerte, wie Häuser, deutlich in der Gunst der Deutschen. Dies hängt vor allen Dingen damit zusammen, dass Grundstücks- und Immobilienwerte in den vergangenen Jahren, im Gegensatz zu den meisten anderen Anlageformen, nahezu stabil geblieben sind. Als Kapitalanlage war die sichere Immobilie schon lange nicht mehr so gefragt wie heute.

Aber auch unsere Politiker sind jetzt gefragt, mit vernünftigen staatlichen Subventionen oder steuerlichen Entlastungen die Baukonjunktur anzuregen. Riesige Möglichkeiten liegen hier z.B in der Altbausanierung, über die CO 2 Gebäudesanierung.

Staatliche Programme zur Förderung des energieeffizienten Bauens und Sanierens sind nachhaltig und geben wichtige Impulse für zukunftorientiertes Planen und Bauen. Energieeffizienzhäuser 55 und 70 und Verwendung von Alternativenergie sind weitere Punkte jetzt diese Vorteile zu nutzen.

Also auch heuer gilt mehr denn je: "Nicht zaudern sondern sich trauen"!

 Georg Dellermann

Juni 2008 "Marktsituation"

Derzeit entwickeln sich die drei Standbeine des Hoch- und Tiefbaus, der Wirtschaftsbau, der öffentliche Bau und der Wohnungsbau, keinesfalls einheitlich. Das Sorgenkind der drei Säulen, ist und bleibt dabei, weiterhin der Wohnungsbau.

Die Abschaffung der Eigenheimzulage ab dem Jahre 2007 hat zu einem regelrechten Einbruch geführt.Die Kostensituation der Materialkosten hat ein Übriges dazu beigetragen.

Einen wichtigen Einfluss auf die Baukonjunktur wird die Akzeptanz von „Wohn-Riester“ in der Bevölkerung haben.

Ob dieses kürzlich beschlossene Instrument ähnliche Effekte hervorrufen wird wie die Eigenheimzulage, bleibt allerdings abzuwarten.

Trotz der geschilderten Lage konnten wir auch in den vergangenen Jahren unsere Marktposition ausbauen und festigen.

 

 

März 2005 "Gedanken"

Ein morgendlicher Blick in die Tageszeitung oder die Lektüre verschiedener Fachzeitschriften, lässt doch viele mit sehr gemischten Gefühlen in die Zukunft blicken.
Mord und Totschlag, Verkehrsunglücke und Naturkatastrophen, Verbrechen und Anschläge, Arbeitslosigkeit und „no Future“, prägen den bunten Blätterwald.
Leider ist es eine unumstrittene Tatsache, dass sich Katastrophen und Schicksale nun mal besser verkaufen, als positive Meldungen.
Trotzdem, oder gerade deshalb, haben wir den Eindruck, dass es immer mehr Menschen gibt, die bereit sind Ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen und den anstehenden Problemen mit Zuversicht und Optimismus entgegen zu treten.
Es gibt sie nämlich auch, die Hoffnungsschimmer am Horizont, die Lichtblicke die unsere Seele so notwendig braucht.
So hat z. B. die allgemeine Hilfs- und Spendenbereitschaft nach der Flutkatastrophe im Pazifischen Ozean ein weltweites Zusammengehörigkeitsgefühl unter vielen Menschen ausgelöst. Darauf sollten wir aufbauen!
Auch die Generationen vor uns hatten mit enormen Problemen und Sorgen zu kämpfen, die teilweise realer und bedrohlicher waren, als die Ängste und Zweifel denen wir uns oft ausgesetzt sehen.
Darum gilt: Nicht zaudern, wehklagen und in Selbstmitleid versinken, sondern Ärmel hochkrempeln, anpacken und Optimismus verbreiten!

Gez.

Georg Dellermann

August 2004

Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Gesamtsituation in Deutschland , konnten wir uns auch in 2002 und 2003 weiter etablieren und unseren Standortvorteil zum Ausbau unserer Marktposition nützen.
Der von uns eingeschlagene Weg, eine funktionierende Sympiose zwischen unserer eigenen Bauunternehmung, der Distler Bau GmbH und der DEDI Bau GmbH zu schaffen, trägt immer mehr Früchte und bringt uns das notwendige Vertrauen unserer Bauherren.

Frühjahr 2003

Änderung der Gesellschaftsform von einer GmbH & Co. KG in die DEDI Bau GmbH.

Geschäftsführer:
Georg Dellermann
Brigitte Dellermann
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